„Unterwegs_nach _ostern“ Gottesdienste in der Fastenzeit und Ostern



Liebe Freund*Innen von sredna,
die Fastenzeit ist keine bloße Wartezeit. Sie ist eine Einladung, aufzubrechen. Unter dem Leitwort unterwegs_nach_ostern möchten wir uns in diesem Jahr gemeinsam auf den Weg machen – Schritt für Schritt, von den kargen Landschaften der Wüste bis zum hellen Licht des Ostermorgens.
Wir laden Sie/euch ein, an den Sonntagen der Fastenzeit innezuhalten und den verschiedenen Etappen dieses Weges nachzuspüren. Jede Woche beleuchten wir ein neues Unterthema, das uns hilft, Ballast abzuwerfen und den Blick für das Wesentliche zu schärfen.

Kommt ihr mit? Wir freuen uns darauf, diese Wegstrecke in unseren Gottesdiensten gemeinsam mit Ihnen/euch zu gehen. Jeder Schritt zählt, jede Begegnung stärkt, und jedes Gebet öffnet eine Tür.

Wir sehen uns – unterwegs nach Ostern!

Wenn Sie die Impulse aus den Gottesdiensten noch einmal nachlesen wollen, können Sie das hier gerne tun:

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Queeres Nachtgebet

Herzliche Einladung
zum Queeren Nachtgebet am
10. April 2026 um 20:00 Uhr

(Bitte die neue Anfangszeit beachten. Wir beginnen schon eine halbe Stunde früher als gewohnt)

Das Thema des Nachtgebetes lautet dieses mal:„in_vielfalt_geschaffen“

Die Frage ob es mehr Geschlechter gibt als Mann und Frau, führt in der Gesellschaft und auch in den Kirchen schnell zu heftigen Diskussionen. Debatten um Geschlechtervielfalt lösen häufig intensive, emotionale Reaktionen aus. Die Polarisierung rund um dieses Thema hat sich in den letzten Jahren weiter verstärkt.
Deshalb haben wir uns entschieden, uns noch einmal genauer mit den Themen Schöpfung und Geschlechtervielfalt zu beschäftigen.
Wir sind sehr froh, dass wir zu diesem Thema Dr. Andreas Krebs von der altkatholischen Kirche als Gast im queeren Nachtgebet haben. Er ist Professor für altkatholische Theologie an der Universität in Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind u.a. Ökumene und interreligiöser Dialog, sowie queere Theologie. Er wird uns in einem Gespräch Einblicke geben in die theologischen Hintergründe der biblischen Texte und auch der dahinter stehenden jüdischen Tradition.

Am Ende des Gebetes wird es wieder die Möglichkeit für einen persönlichen Segen geben. Und im Anschluss besteht wie immer die Gelegenheit zur Begegnung unter der Empore.
team queer@herzjesu

„Das Tagebuch der Anne Frank“ am 20. März um 18 Uhr in der Herz Jesu Kirche fällt aus

Leider muss die Veranstaltung abgesagt werden!! Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Eine der berührendsten und meisterzählten Geschichten über den Holocaust und gegen das Vergessen. Anne Franks Tagebuch gehört zu den wichtigsten Originildokumenten der NS-Judenverfolgung und gibt Einblick in eine schwarze Epoche unserer Vergangenheit. Aber auch in die hoffnungsvolle Welt eines jungen Mädchen, das aufgrund seiner Geschichte und seiner unerschütterlichen Hoffnung niemals vergessen wird.

Eine Inszenierung des Stadttheater Trier Michael Gubenko

Gottesdienst – „Liebe hat viele Gesichter“

Am Ende des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Segen für alle Liebenden. Egal ob einzeln, als Freunde, als Familie, als Paar. Denn Liebe hat viele Gesichter.

Außerdem erwartet sie im Anschluss ein „liebes_mahl“.
Zeit zum gemeinsamen essen, trinken und für Begegnungen.

Eindrücke von dem sehr schönen Abend finden Sie hier:

„Gottesdienst – „Liebe hat viele Gesichter““ weiterlesen

Neujahrsgrüße

Neuanfänge

Weil jeder Mensch aufgrund des Geborenseins ein Initium, ein Anfang und Neuankömmling in der Welt ist, können Menschen Initiative ergreifen, Anfänger werden und Neues in Bewegung setzen. Der Neuanfang steht stets im Widerspruch zu statistisch erfassbaren Wahrscheinlichkeiten, er ist immer das unendlich Unwahrscheinliche; er mutet uns daher, wo wir ihm in lebendiger Erfahrung begegnen, immer wie ein Wunder an.
(Hannah Arendt)

In diesem Sinne wünscht Ihnen das ganze sredna_team ein wunder_volles und segens_reiches Jahr 2026.

In eigener Sache – Christmette 2025 – Übertragung an Heiligabend

Liebe Freundinnen und Freunde von sredna,

es tut uns wirklich leid, dass die Musikwiedergabe und das Einwählen bei unserer Christmette über Teams diesmal so schwierig für euch gewesen ist. Manche haben irgendwann verzweifelt aufgegeben.

Wir haben den Gottesdienst zum ersten Mal mit Teams übertragen. Das ist wohl keine gute Plattform für unsere Bedürfnisse oder es bedarf noch Verbesserungen die wir im Moment prüfen lassen. Ob wir in Zukunft wieder auf ZOOM zurückgreifen, das sich ja in den letzten Jahren bewährt hat, werden wir auch überlegen.
Zukünftige Übertragungen, wahrscheinlich das nächste Mal zur Osternacht, werden wieder leichter und klarer sein.
Danke für eure Geduld und euer Verständnis und dass ihr euch nicht entmutigen lasst.
Für das Sredna Team
Matthias