Herzlich willkommen auf den Seiten von sredna-herzjesu e. V.
Gute Zeiten Ihnen und Euch allen!
Das sredna_team
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Nacht der Solidarität 2025: „Unglaublich! Ich glaube an..
…an Menschenrechte!“ (Nacht der offenen Kirchen 2025)
Samstag, 20. September 2025,
20:30 Uhr – Herz Jesu Kirche, Trier
(Ecke Friedrich Wilhelmstr./Nikolausstr.)
„Nacht der Solidarität: Unglaublich! Ich glaube an … Menschenrechte“ weiterlesen
Mit großer Traurigkeit haben wir vom Tod von Michael Kreutzer – Pantomime JOMI erfahren.
Der Gottesdienst wird auch gezoomt. Hier die Zugangsdaten:
https://us06web.zoom.us/j/87427820450?pwd=ytIlhXUKARlNBMowCIYTCG6atAljA4.1
Liebe war’s, Liebe ist’s, Liebe wird es sein und die Liebe bleibt
Wir erinnern uns an Ralf
Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an Ralf.
Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters
erinnern wir uns an Ralf.
Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers
erinnern wir uns an Ralf.
Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes
erinnern wir uns an Ralf.
Zu Beginn des Jahres und an dessen Ende
erinnern wir uns an Ralf.
Wenn wir müde sind und Kraft brauchen
erinnern wir uns an Ralf.
Wenn wir verloren sind und krank in unserem Herzen
erinnern wir uns an Ralf.
Wenn wir Freude erleben die wir so gerne teilen würden
erinnern wir uns an Ralf.
Solange wir leben, wird auch Ralf leben, denn er ist ein Teil von uns
wenn wir uns an ihn erinnern.
Quelle: angeblich aus „Toren des Gebets“ reform. jüdisches Gebetbuch
wir haben Abschied genommen von Petra Weiland, in der Dankbarkeit für alles was sie uns und der ganzen Srednagemeinde aus Liebe und Freundschaft gegeben hat.
Liebe Sredna Freund*innen,
am vergangenen Samstag haben wir unser Herz Jesu Fest im kleinen Rahmen gefeiert. Mit Freude über die Kommunionkinder, die zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen haben, mit Traurigkeit über den Tod von Petra und den Abschied von Marc-Bernhard.
Wir haben uns aber auch mit Marc-Bernhard gefreut über seine neue Herausforderung als Schulseelsorger im Bistum Essen. Er wird in seinem Herzen immer mit Sredna verbunden sein.
Hier einige Texte und Bilder des Gottesdienstes:
Liebe Petra,
seit gestern stehen wir alle unter Schock. Am Freitag haben wir noch gescherzt und gemeinsam in der Herz-Jesu-Kirche gekocht und gegessen, die Kirche mit Leben gefüllt.
Gestern kamst Du, bei einem Verkehrsunfall, mit Deinem Mann Fritz ums Leben: Es ist so unbegreiflich, so sinnlos, so schmerzhaft.
Du warst einfach da, ganz präsent in Herz Jesu und in St. Matthias, deine Ehrenämter so vielfältig. Deine Kreativität war unbändig und herzlich: Essen in Herz Jesu zu machen, war dir ein inneres Anliegen. Essen hält Seele und Leib zusammen, es verbindet Menschen. Und wenn du Essen für die Gemeinde gemacht hast, war das Kunst.
Du warst voller Tatendrang und Ideen: eine Macherin. Keine Arbeit war dir zuwider: Vom Vorbereiten, Aufwaschen und Putzen hast du dich nie gedrückt, lange Sitzungen durchgezogen und immer wieder neue Aufgaben übernommen und dich Herausforderungen gestellt. Du hast Schönheit in die Kirche gebracht: So bunt dein Essen war, so bunt waren auch deine Dekorationen für die Kirche.
Wie sollen wir all das, was du für unsere Gemeinde getan hast, je füllen können? Nicht nur unsere Herzen sind leer, auch unsere Hoffnung ist es.
Du warst eine emsige Arbeiterin im Weinberg des Herrn. Die vielen Früchte, die du geerntet hast, hast du dir nie selbst in die Tasche gesteckt, sondern mit anderen geteilt. Du hattest ein so großes Herz. In diesem Herz hatten sie alle Platz: die Armen, die Ausgestoßenen, die LGBTIQA+-Community, die Geflüchteten und die Welt. Sie alle sollten Platz in Herz Jesu haben. Dabei ging es dir nie um dich, nie um eigene Eitelkeiten. Du wolltest, dass die Kirche läuft, dass Dinge gemacht werden und sich jeder wohlfühlt. Das christliche Nächstenliebe unsere Kirche füllt.
Wir haben gestritten, gelacht, gemeinsam geweint und Visionen gehabt. Und nun?
Liebe Petra, wir sind so geschockt, dass du nun tot sein sollst, dass wir es nicht begreifen können. Wir stehen neben uns. Wir ringen nach Worten, um zu verstehen, um andere zu trösten – ja, auch um unsere eigene Trauer zu finden.
Zwischen Wut und diesem Gefühl, dass dies nicht wahr sein kann, nicht wahr sein darf, fühlen wir uns verloren. Unsere Herzen sind gebrochen, wir wissen nicht, wie wir sie zusammenhalten sollen. Es ist so unbegreiflich, so sinnlos, so schmerzhaft.
Wir haben gestern Nacht Kerzen für dich angezündet – mögen sie dir den Weg leuchten zu Gottes Liebe und seiner Gemeinschaft. Dein Bruder, Dein guter Freund, Dein Wegbegleiter Ralf wird dich in den Arm nehmen und sagen, dass alles gut ist. Dass du dich ausruhen darfst und auf Deinen Weinberg schauen darfst, der weiterhin Früchte hervorbringt.
So mühsam der Weg für uns im Weinberg von nun an sein wird, sind wir dankbar für alles, was du uns aus Liebe und Freundschaft gegeben hast. Und wir erinnern uns an dich mit dem Satz: „Was aus Liebe gegeben wurde, kann niemals verloren gehen!“
In tiefer Liebe,
Bruni und Matthias, Jutta, Katja, Elke, Cornelia, Kathrin, Marc-Bernhard
Mittwoch, 09.07. um 19:00 Uhr Totengebet in der Herz Jesu Kirche mit anschließender Begegnung
Freitag, 11. Juli, 12:30 Uhr Beisetzung der Urnen auf dem Hauptfriedhof
Freitag, 11. Juli, 14:30 Uhr Wortgottesdienst (Trauerfeier/Auferstehungsfeier): in der Herz Jesu KIrche (anschließend Begegnung)
Die „African Vocals“, eine A-Cappella-Gruppe aus den Townships von Swakopmund/Namibia, werden nach überaus erfolgreichen Deutschlandtourneen in 2023 und 2024 auch in diesem Jahr wieder nach Deutschland kommen und ein neues Repertoire präsentieren, das die Vielfalt namibischer Kultur, Musik und Traditionen widerspiegelt.
„Konzert der African Vocals Montag 16. Juni 19 Uhr in der Herz Jesu Kirche“ weiterlesen
Hier einige Texte und Bilder von diesem besonderen Gottesdienst:
Christina Brudereck liest am Mittwoch, den 28. Mai 2025 um 19 Uhr aus ihrem trotzigen Büchlein in der Herz-Jesu-Kirche.
Kleine Zitate. Gedichte. Notizen. Kleine Essays. Gebete.
Eine bunte Mischung an Texten.
Hinter allen steht die Suche nach Resilienz, Widerstandskraft und Ausdauer.
Die Frage nach Lebensmut, der uns in der Krise hält.
Ihre Erfahrungen mit einer Quelle der Freiheit,
das Urvertrauen einer alten Erzählgemeinschaft.
Aus den 180 Texten des Buches Trotzkraft, wählt sie für den Abend
ihre Texte für eine etwa einstündige Lesung aus –
mit Zeit für Rückfragen und Austausch.
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